<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://wahlprogrammneumarkt.antragsgruen.de/wahlprogrammneumarkt/feedall" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>Grünes Wahlprogramm in Neumarkt: Alles</title>
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                <title>Grünes Wahlprogramm in Neumarkt: Alles</title>
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                        <title>Ä3 zu A9: Damit Neumarkt Lieblingsort bleibt</title>
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                        <author>Eva</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_5922_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 22 bis 23 einfügen:</h4><div><p>ganzheitliches Quartierskonzept energetisch, wie auch im Bereich Verkehr und hinsichtlich der Generationenfrage sinnvoll für die Zukunft gerüstet wird.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Plastikfreie Innenstadt</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 04 Dec 2019 15:33:49 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A7NEU: Gleichberechtigte Mobilität für mehr Lebensqualität</title>
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                        <author></author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Mobilität der Zukunft ist umwelt- und klimafreundlich, bezahlbar, intelligent, vernetzt und emissionsarm. Wir GRÜNE wollen daher in Neumarkt eine gleichberechtigte Fortbewegung, die schnell, bequem und effizient ist. Ein Mobilitätsangebot, das echte Alternativen jenseits des Autos bietet. Für eine gesunde Umwelt, weniger Lärm und mehr Lebensqualität in unserem Neumarkt.<br><br><strong>Mehr Platz für den öffentlichen Raum</strong><br><br>
Die Neuverteilung des öffentlichen Raums ermöglicht es, leistungsfähige Verkehrssysteme mit einer stadtverträglichen Mobilität in Einklang zu bringen. Das Parkraummanagement ist hierfür ein zentraler Hebel. Wenn wir diesen Hebel nicht nutzen, werden wir dabei zusehen müssen, wie sich bereits heute erkennbare Flächenkonkurrenzen in Neumarkts Straßen weiter verschärfen und städtische Mobilität zunehmend eingeschränkt wird. Ein durchschnittlicher Parkplatz benötigt 12,5 m2 Fläche – genauso viel wie ein durchschnittliches Kinderzimmer. Dabei wird das Auto im Schnitt nur eine dreiviertel Stunde am Tag bewegt und steht dann mehr als 23 Stunden täglich herum, meist im öffentlichen Straßenland.<br><br>
Deswegen wollen wir, dass eine Analyse des Parkflächenangebotes in Neumarkt erstellt wird: Oft nehmen Einpendler*innen von außen wertvolle innerstädtische Flächen den ganzen Tag über in Beschlag oder manche, die das Auto nur sporadisch im Monat bewegen. Daher müssen bessere und sinnvolle Lösungen für Pendlerparkplätze geschaffen werden. Vorhandenener Parkraum muss effektiver genutzt und der öffentliche Raum von parkenden Autos mittels eines flächendeckenden Parkraummangements weitgehend befreit werden!<br><br>
Außerdem werden wir uns für die Einrichtung eines Pendlerportals einsetzen. Dies muss natürlich mit einer breiten öffentlichen Bewerbung einhergehen (Internet, Printmedien, Social Media, Presse).<br><br><strong>Mehr Platz für den Bus</strong><br><br>
Das Liniennetz vom Stadtbus muss dringend überarbeitet werden. Wir brauchen ein verdichtetes Taktsystem, mit neuen Linien. Derzeit stellt die Fahrt mit dem Bus keine Alternative zum Auto dar, da weder die Taktung noch die Strecken und Preis alltagstauglich sind. Daher müssen Knotenpunkte im Stadtgebiet ermittelt und davon ausgehend die Buslinien eingerichtet werden. Wir brauchen mehr Umstiegsmöglichkeiten, um von A nach B zu gelangen. Außerdem sollen in Zukunft Wochenenden und Abendstunden ausreichender bedacht werden. Konkret wollen wir verlängerte Betriebszeiten am Abend bis 20 Uhr, sowie am Wochenende ganztägig. Der Fahrpreis muss angepasst werden, damit sich auch jeder den ÖPNV leisten kann.<br><br>
Doch wir wollen nicht nur ans Hier und Jetzt denken, sondern Neumarkt für die Zukunft fit machen. Deshalb wollen wir für Neumarkt ein Pilotprojekt für selbstfahrende E-Busse starten. Solche Busse werden bereits in mehreren Großstädten wie Hamburg, Berlin oder Frankfurt, aber auch in kleineren Orten wie Bad Birnbach in Niederbayern oder Monheim am Rhein getestet. Eine vorläufige Teststrecke würde sich zum Beispiel zwischen Bahnhof und der Marktstrasse anbieten. Nach einer erfolgreichen Testphase, soll das Konzept auch auf andere Stadtgebiete ausgeweitet werden. Vor allem für Pendler*innen und Tourist*innen könnte eine Buslinie in die Altstadt ein Anreiz sein, nicht mit dem eigenen Auto in die Stadt zu fahren. Aber auch für ältere Menschen bietet die Linie eine gute Möglichkeit, um mobil zu bleiben. Und nebenbei ist es auch noch völlig klimafreundlich und sicher.<br><br><strong>Mehr Platz fürs Rad</strong><br><br>
Neben dem Stadtbus wollen wir auch das Fahrrad noch mehr in den Neumarkter Verkehrsalltag integrieren. Unser Ziel ist, den Titel der Fahrradfreundlichen Kommune in Bayern zu erreichen und Vorbild für andere Kommunen zu werden. Dafür brauchen wir ein gut durchdachtes Konzept, dass eine durchgängige Radinfrastruktur garantiert. Dieses Konzept muss von einer Fachfirma erstellt werden.<br><br>
Kurzfristig wollen wir uns für eine erweiterte Förderung für Lastenräder und Fahrradanhänger einsetzen.Außerdem wollen wir uns für mehr und bessere Fahrradabstellmöglichkeiten einsetzen.<br><br><br>
Für Pendler*innen wollen wir am Bahnhof den Aufbau und Betrieb einer Fahrradstation mit 500 Fahrradabstellplätzen. Diese Station sollte automatisiert und mit einem Zugangs- und Bezahlsystem inklusive Fahrrad-und Reparaturservice ausgestattet sein.<br><br>
Ein Weg, den wir fast alle täglich zurücklegen, ist der zur Arbeitsstätte. Deswegen wollen wir mit den Neumarkter Unternehmen in Kontakt treten, um sie für das Angebot von Dienstfahrrädern in ihrem Unternehmen zu gewinnen. Neben gesunden und entspannten Mitarbeiter*innen, ist auch die Steuerfreiheit sicherlich ein gutes Argument für ein Dienstrad. Dies muss natürlich einhergehen mit ausreichend Stellplätzen/ Garagen mit Lademöglichkeiten für E-Bikes bis hin zum Einbau von Dusch- und Umkleideräumen.<br><br>
Unser Ziel bei zukünftigen Verkehrs- und Infrastrukturplanungen ist die Stadt der kurzen Wege im Alltag Realität werden zu lassen. Dazu gehört die Ausweisung von Mischgebiete (also Wohngebietstauglichem Gewerbe) wodurch Arbeits- und Wohnort mehr zusammenwachsen. Dafür sind die Voraussetzungen in Neumarkt ideal. Wir wollen für die Zukunft Projekte von autofreien Wohnbaugebieten mit integrierten Quartiersgaragen aktiv vorantreiben.<br><br><strong>Mehr Platz für Fußgänger*innen</strong><br><br>
Wir Grüne gestalten unsere Ortschaften fußgängerfreundlich. Menschen, die zu Fuß gehen, wollen wir in der Verkehrsplanung stärker berücksichtigen. Kurze Wege, fußgänger-freundlichere Ampelschaltungen, Mittelinseln auf Straßen,<br>
schattenspendende Bäume entlang der Wege, breitere Fußwege, Tempo 30 wo möglich und sinnvoll – all das gehört für uns zu einer fußgängerfreundlichen Planung.<br><br><strong>Gleichberechtigte Mobilität für Alle</strong><br><br>
In Neumarkt fehlt es bisher an einem ganzheitlichen Mobilitätsangebot für Menschen, die kein eigenes Fahrzeug besitzen oder für Besucher*innen, die mit der Bahn anreisen. Damit alle die gleichen Mobilitätschancen bekommen wollen wir die Möglichkeit bieten, sich einfach und preisgünstig ein Fahrzeug zu mieten. Besser bekannt sind solche Angebote auch als Carsharing. Dabei sollten folgende Kriterien berücksichtigt werden:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Verwendung von Elektrofahrzeugen mit geringem Stromverbrauch</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mehrere Standorte mit Lademöglichkeiten im Stadtgebiet müssen geplant werden (dazu gehört aufjedenfall der Bahnhof)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Laden mit Ökostrom</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 04 Dec 2019 15:32:12 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A9: Damit Neumarkt Lieblingsort bleibt</title>
                        <link>https://wahlprogrammneumarkt.antragsgruen.de/wahlprogrammneumarkt/Damit_Neumarkt_Lieblingsort_bleibt-6404/23298</link>
                        <author>Gerhard Schmidt (Mitglied im KV Neumarkt)</author>
                        <guid>https://wahlprogrammneumarkt.antragsgruen.de/wahlprogrammneumarkt/Damit_Neumarkt_Lieblingsort_bleibt-6404/23298</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_5922_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5 bis 8 löschen:</h4><div><p>Geschäftsleerstand wird reduziert. Daher setzen wir uns für eine sofortige Abschaffung der "Semmeltaste", <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">das Entfernen der Parkplätze in der gesamten Marktstraße, </del>als auch einer konsequenten Umsetzung der Fußgängerzone im Bereich des Rathauses ein.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ich fürchte Neumarkt ist noch nicht reif für die Abschaffung <span class="underline">alle </span>Parkplätze an der Marktstraße!</p>
<p>Vor allem der Obere Markt ist meiner Ansicht nach für eine Kleinstadt mit 40.000 Einwohnern dafür zu lang und zu breit. Ich fürchte, dass der Obere Markt, dann ähnlich verweist wirken würde, wie es der Untere Markt bereits heute schon tut. Ich fürcht, dass der Leerstand der Geschäfte in der Altstadt durch die Abschaffung <span class="underline">aller </span>Parkplätze eher zunehmen würde.</p>
<p>Als Kompromiss, auf dem Weg zu einer wohnlicheren Stadt, könnte ich mir eine schrittweise Reduzierung der Parkplätze am Oberen Markt vorstellen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 03 Dec 2019 22:03:30 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A7: Gleichberechtigte Mobilität für mehr Lebensqualität</title>
                        <link>https://wahlprogrammneumarkt.antragsgruen.de/wahlprogrammneumarkt/motion/15887/amendment/23272</link>
                        <author>Gerhard Schmidt (Mitglied im KV Neumarkt)</author>
                        <guid>https://wahlprogrammneumarkt.antragsgruen.de/wahlprogrammneumarkt/motion/15887/amendment/23272</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_5922_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 15 bis 18:</h4><div><p>benötigt 12,5 m2 Fläche – genauso viel wie ein durchschnittliches Kinderzimmer. Dabei wird das Auto <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">im Schnitt </ins>nur eine dreiviertel Stunde am Tag bewegt und steht <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">im Schnitt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">dann</ins> mehr als 23 Stunden täglich herum, meist im öffentlichen Straßenland.<br><br></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 22 bis 26:</h4><div><p>im Monat bewegen. Daher müssen bessere und sinnvolle Lösungen für Pendlerparkplätze geschaffen werden<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, v</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. V</ins>orhandenener Parkraum <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">muss </ins>effektiver genutzt und der öffentliche Raum von parkenden Autos <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">weitgehend befreir werden </del>mittels eine<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">m</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">s</ins> flächendeckenden Parkraummangements<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> weitgehend befreit werden</ins>!<br><br></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 51 bis 55 einfügen:</h4><div><p>Stadtgebiete ausgeweitet werden. Vor allem für Pendler*innen und Tourist*innen könnte eine Buslinie in die Altstadt ein Anreiz sein<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> nicht mit dem eigenen Auto in die Stadt zu fahren. Aber auch für ältere Menschen bietet die Linie eine gute Möglichkeit<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> um mobil zu bleiben. Und nebenbei ist es auch noch völlig klimafreundlich und sicher.<br></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 59 bis 61 einfügen:</h4><div><p>Neben dem Stadtbus wollen wir auch das Fahrrad noch mehr in den Neumarkter Verkehrsalltag integrieren. Unser Ziel ist<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> den Titel der Fahrradfreundlichen Kommune in Bayern zu erreichen und Vorbild für andere Kommunen zu werden. Dafür </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 66 bis 69:</h4><div><p>Kurzfristig wollen wir uns für eine erweiterte Förderung für Lastenräder und Fahrradanhänger einsetzen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, diese soll … sowie</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.Außerdem wollen wir uns für</ins> mehr und bessere Fahrradabstellmöglichkeiten <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">beinhalten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">einsetzen</ins>.<br></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 03 Dec 2019 18:09:18 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5NEU: Würdevoller Umgang mit anderen Kulturen und Meinungen</title>
                        <link>https://wahlprogrammneumarkt.antragsgruen.de/wahlprogrammneumarkt/Wuerdevoller_Umgang_mit_anderen_Kulturen_und_Meinungen-19146</link>
                        <author>Franziska Hutzler (KV Neumarkt)</author>
                        <guid>https://wahlprogrammneumarkt.antragsgruen.de/wahlprogrammneumarkt/Wuerdevoller_Umgang_mit_anderen_Kulturen_und_Meinungen-19146</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern den würdevollen Umgang mit anderen Kulturen und Meinungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Damit in der Gesellschaft das Verständnis von einem respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander unabhängig von der Herkunft und Gesinnung des anderen gelebt werden kann, müssen dafür Grundvoraussetzungen geschaffen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine dieser Grundvoraussetzungen ist die politische Bildung, die wir zum Großteil als vorausgesetzt sehen. Das dies oftmals nicht so ist, zeigt die zunehmende Toleranz der Gesellschaft gegenüber nationalsozialistischem antisemitischen und fremdenfeindlichen Gedankengut und nicht zu letzt die gehäufte Anzahl von rechtsradikalen Ausschreitungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wie können wir es schaffen in unserer Mitte ein solides Verständnis für Demokratie zu schaffen? Sicherlich können gemeinsame parteiübergreifende politische Statements auf übergeordneter Ebene den Konsenses stärken. Enorm wichtig ist jedoch auch, wenn unsere volljährigen Mitbürgern, genau wie Kindern und Jugendlichen das Rüstzeug zur politischen Debatte an die Hand gegeben würde. Daher fordern wir zusätzliche Angebote für alle Altersgruppen zur politischen Meinungsbildung in Schule und öffentlichen Einrichtungen. Die Gesellschaft braucht Argumente, die anschaulich und verständlich sind.Komplexe politische Sachverhalte müssen wieder greifbar und verständlich werden. Vortragsreihen mit Diskussionsforen, Workshops und öffentliche Stellungnahmen durch Anzeigen und Aushänge wären geeignete Mittel in den Dialog zu gehen. Unsere Gesellschaft muss sich wieder Lust an der politischen Teilhabe bekommen. Nur so kann das demokratische Verständnis gestärkt und gefördert werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 03 Dec 2019 12:07:28 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A7: Gleichberechtigte Mobilität für mehr Lebensqualität</title>
                        <link>https://wahlprogrammneumarkt.antragsgruen.de/wahlprogrammneumarkt/motion/15887/amendment/23248</link>
                        <author>Olaf Böttcher</author>
                        <guid>https://wahlprogrammneumarkt.antragsgruen.de/wahlprogrammneumarkt/motion/15887/amendment/23248</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_5922_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 81 bis 83:</h4><div><p>mit ausreichend Stellplätzen/ Garagen mit Lademöglichkeiten für E-Bikes bis hin zum Einbau von Dusch- und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Umzugsräumen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Umkleideräumen</ins>.<br></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 02 Dec 2019 22:33:57 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A9: Damit Neumarkt Lieblingsort bleibt</title>
                        <link>https://wahlprogrammneumarkt.antragsgruen.de/wahlprogrammneumarkt/Damit_Neumarkt_Lieblingsort_bleibt-6404/23175</link>
                        <author>Teresa Häußinger (KV Neumarkt)</author>
                        <guid>https://wahlprogrammneumarkt.antragsgruen.de/wahlprogrammneumarkt/Damit_Neumarkt_Lieblingsort_bleibt-6404/23175</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_5922_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 21 bis 23 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Außerdem wollen wir uns dafür einsetzen, dass das Areal &quot;Flugfeld&quot; als ganzheitliches Quartierskonzept energetisch, wie auch im Bereich Verkehr und hinsichtlich der Generationenfrage sinnvoll für die Zukunft gerüstet wird.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ich würde mich bei diesem Punkt ausschließlich auf die Innenstadt bzw. Marktstraße konzentrieren. Auf das Flugfeld wird ja auch beim Punkt Klimaschutz/Energiewende eingegangen. Hier wirkt es etwas aus dem Kontext gerissen.</p>
<p>Insgesamt doppeln sich hier natürlich Ziele, aber inhaltlich ein super Punkt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 30 Nov 2019 21:21:04 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A7: Gleichberechtigte Mobilität für mehr Lebensqualität</title>
                        <link>https://wahlprogrammneumarkt.antragsgruen.de/wahlprogrammneumarkt/motion/15887?commentId=2584#comm2584</link>
                        <author>Teresa Häußinger</author>
                        <guid>https://wahlprogrammneumarkt.antragsgruen.de/wahlprogrammneumarkt/motion/15887?commentId=2584#comm2584</guid>
                        <description><![CDATA[A6 und A7 sind doch identisch, oder? Bzw. A7 ist A6 ausformuliert, aber inhaltlich nur wenig Unterschiede. ]]></description>
                        <pubDate>Sat, 30 Nov 2019 21:16:04 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A5: Würdevoller Umgang mit anderen Kulturen und Meinungen</title>
                        <link>https://wahlprogrammneumarkt.antragsgruen.de/wahlprogrammneumarkt/motion/15848/amendment/23174</link>
                        <author>Teresa Häußinger (KV Neumarkt)</author>
                        <guid>https://wahlprogrammneumarkt.antragsgruen.de/wahlprogrammneumarkt/motion/15848/amendment/23174</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_5922_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 4 einfügen:</h4><div><p>wertschätzenden Umgang miteinander unabhängig von der Herkunft und Gesinnung des anderen gelebt werden kann, müssen dafür Grundvoraussetzungen geschaffen werden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 14 bis 16:</h4><div><p>und Jugendlichen das Rüstzeug zur politischen Debatte an die Hand gegeben würde.<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>Daher <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">fordere ich</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">fordern wir</ins> zusätzliche Angebote für alle Altersgruppen zur politischen Meinungsbildung in Schule und öffentlichen Einrichtungen. Die </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wir statt ich, mehr nicht.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 30 Nov 2019 21:06:28 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A1NEU: Präampel</title>
                        <link>https://wahlprogrammneumarkt.antragsgruen.de/wahlprogrammneumarkt/Praeampel-47268?commentId=2583#comm2583</link>
                        <author>Teresa Häußinger</author>
                        <guid>https://wahlprogrammneumarkt.antragsgruen.de/wahlprogrammneumarkt/Praeampel-47268?commentId=2583#comm2583</guid>
                        <description><![CDATA[Präambel ;)]]></description>
                        <pubDate>Sat, 30 Nov 2019 20:47:36 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2NEU2: Volle Energie fürs Klima</title>
                        <link>https://wahlprogrammneumarkt.antragsgruen.de/wahlprogrammneumarkt/Volle_Energie_fuers_Klima-22951</link>
                        <author></author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Klimakrise und ihre Folgen sind bei uns in Bayern längst angekommen. Dürre, Hitze, Starkregen und Extremwetterereignisse nehmen zu. Das wirkt sich auf unser Leben, unsere Gesundheit, unsere Natur und unsere Wirtschaft aus. Klimaschutz hat für uns GRÜNE absolute Priorität. Und auch hier gilt: Klimaschutz fängt in der Kommune an. Was wir dafür tun müssen, ist klar: Wir müssen umstellen auf 100 Prozent sauberen Strom aus erneuerbaren Energien, eine klimaneutrale Wärmeversorgung vorantreiben und umweltfreundliche Mobilität alltagstauglich machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Solaroffensive</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen in Neumarkt die Energiewende mit der Technologie meistern, die am meisten Akzeptanz in der Bevölkerung findet, der Solarenergie.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Solarenergie ist für Bürgerinnen und Bürger besonders attraktiv durch die Möglichkeit des Eigenverbrauchs. Solarmodule sind durch stark gesunkene Preise nicht nur erschwinglich, sondern auch langlebig und weitgehend wartungsfrei. Z.B. mit sogenannten „Steckdosenmodulen“ auch für Mieter*innenumsetzbar, um ihren Solarstrom auf dem Balkon selbst zu erzeugen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Daher wollen wir für Neumarkt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Ausbau von Solaranlagen auf den kommunalen Liegenschaften der Stadt massiv vorantreiben.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Bürgerinnen und Bürger aktiv durch die Stadt bei der Planung, Anmeldung und Inbetriebnahme unterstützen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Photovoltaik zukünftig bei Neubauten verpflichtend machen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>vorhandene Hinderungsgründe beim Denkmalschutz beseitigen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine kommunale Solarberatung für Privatpersonen und Baugruppen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>ein Solarkataster erstellen lassen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine finanzielle Förderung für die Installation von Mikrophotovoltaikanlagen anbieten, damit jede Bürgerin und jeder Bürger einen Beitrag leisten kann.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nur wenn wir alle vorhandenen Möglichkeiten kennen und sinnvoll nutzen, kann die Energiewende gelingen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Wärmeoffensive</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir GRÜNE wollen dass die Energie- und Wärmewende Hand in Hand gedacht wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Heizen unserer Gebäude erzeugt mit einem Anteil von 35% den größten Teil der bayrischen Treibhausgasemissionen. Dort müssen wir Einsparungen schaffen. Unser Ziel ist ein klimaneutraler Gebäudebestand bis 2050 in Neumarkt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das braucht sowohl kurz- wie langfristige Lösungen. Da unsere Gebäude weitgehend noch auf dem energetischen Standard ihrer Entstehungszeit sind, gibt es hier ein enormes Einsparpotential. Durch klimaneutrale Wärmeversorgung unserer Häuser, durch neue Dämmungen der Gebäude und durch die Erhöhung der Effizienz und dem Aufbau von Wärmenetzen können wir jetzt schon Einsparungen erreichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit den Vorbereitungen dazu wollen wir in Neumarkt sofort beginnen. Wir setzen uns daher für die Erarbeitung eines kommunalen Wärmeatlas` ein, in dem Abwärmeerzeuger und Wärmeverbraucher verzeichnet sind. Auf dieser Grundlage wollen wir mit der Planung von Wärmenetzen beginnen und die energetische Gebäudesanierung zielgerichtet und effektiv vorantreiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dies kann nur durch die Verwendung effizienterer Technologien und durch regional angepasster sowie technologieoffener Anforderungen im Gebäudebestand geschehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Seit 2009 existiert das von der Stadt Neumarkt initiierte Förderprogramm „Faktor 10“ zur Förderung von Gebäudesanierungen und von energetischem Bauen. Leider ist dieses Förderprogramm viel zu wenig bekannt. Daher braucht es eine gezielte Informationspolitik seitens der Stadt, um die Bevölkerung über gute Förderprogramme im Stadtgebiet aufzuklären.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>KraftWärmeKopplung und Wärmenetze</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Da Sonne und Wind auch mal Pause machen, muss die Stabilität unseres Stromnetzes gerade im Winter durch Anlagen unterstützt werden, die Strom erzeugen und deren Abwärme zum Heizen genutzt werden kann.<br>
Im städtischen Bereich bieten sich dazu BlockHeizKraftWerke unterschiedlicher Größen an. Unser Ziel ist es, möglichst vielen Bürger*innen die Möglichkeit zu geben, ihre Heizenergie aus klimafreundlichen Heiznetzen zu beziehen. Dazu soll das bestehende Wärmenetz der Stadtwerke Neumarkt weiter ausgebaut werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen, dass Neumarkt seine vielfältigen Gestaltungs- und Umsetzungsinstrumente nutzt. Im Flächennutzungs- und Bebauungsplan sowie der Bausatzung soll die Stadt Neumarkt Kriterien für eine regenerative Energieversorgung festlegen und auf diese Weise private Investitionen in die Erneuerbaren Energien fördern. Bei der Veräußerung kommunaler Grundstücke kann die Stadt so z.B. durch den Kaufvertrag umfangreich Einfluss nehmen. Das kann der Anschlusszwang an ein Nahwärmenetz sein oder die Nutzung von Sonnenenergie bedeuten (wie es in Tübingen oder Konstanz bereits umgesetzt wird).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dass Flugfeld ist dafür perfekt. Wir möchten, dass auf dem Areal des Flugfeldes (nach dem Erwerb der Grundstücke) ein Gesamtkonzept entsteht, welches sowohl die Generationen, als auch den Klimaschutz fest im Blick hat. Mit integrierten Quartierskonzepten können sowohl eine höhere Gesamteffizienz, als auch eine nachhaltige Stadtentwicklung vorangetrieben werden. Gerade dicht bebaute und bewohnte Gebiete können durch ein gemeinsames Wärmenetz sparsamer versorgt werden, beispielsweise mit einem Biogas-Blockheizkraftwerk oder Holzheizkraftwerk. Genauso verhält es sich mit allen anderen Stadteilen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Soziale Aspekte </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei allen Forderungen darf man die gerechte Verteilung der Kosten nicht vergessen. Es ist wichtig, die Lasten bei denjenigen abzufedern, welche am wenigsten haben. Maßnahmen zur Senkung der Energiekosten für einkommensschwache Haushalte sind daher notwendig.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dazu braucht es oft nur einfache Maßnahmen: dem Angebot professioneller Energiesparberatungen, kostenlose Energiesparartikel verteilen, Bewohner*innen zu Energieberater*innen ausbilden, oder einen kommunalen oder Stadtwerk-Sozialfond einrichten, wie es z.B. die Städte Friedrichshafen oder Tübingen vorgemacht haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Begrünungsoffensive</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In den Städten belastet die Hitze die Menschen zunehmend. Auch Neumarkt wird davon nicht verschont bleiben, wenn nicht versucht wird die Temperaturextreme abzumildern und die Siedlungs- und Infrastrukturpolitik unter einen klaren Klimavorbehalt zu zu stellen. Bäume und Fassaden- und Dachbegrünungen nehmen in diesem Zusammenhang eine zentrale Position ein. Daher wollen wir mehr innerstädtische Grünflächen, Kaltluftschneisen und regionale Grünvernetzungen schaffen. Dabei dürfen wir unsere stadtnahen Waldgebiete nicht vergessen. Mit Rodungen muss extrem verantwortungsbewusst umgegangen werden. Ausnahmen der Baumschutzverordnung müssen streng überprüft werden, denn besonders große Bäume sind besonders wertvoll für eine CO2-Reduzierung. Dies muss auch bei einer Neubebauung berücksichtigt werden. Bei einer Neubebauung sollte der Altbestand weitmöglichst erhalten bleiben. Wir brauchen mehr innerstädtische Grünflächen und Neupflanzungen von Bäumen im Stadtgebiet. Doch auch die Frage nach dem richtigen Baum am richtigen Standort wird in Zukunft eine entscheidende Rolle spielen und muss daher geprüft werden. Wir wollen regelmäßige, von der Stadt geförderte Baumpflanz- und Fassadenbegrünungsaktionen in Zusammenarbeit mit Schulen und Kindergärten starten. Außerdem wollen wir, dass CO2-Ausgleichsflächen für die Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden. Bei der Fassadenbegrünung soll die Stadt mit gutem Beispiel voran gehen und die städtischen Gebäude soweit als möglich begrünen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine nachhaltige, ökologische Stadtentwicklung bedeutet 6-15 qm Grünflächenbedarf pro Einwohner*in. Wir wollen, dass ein Plan für eine nachhaltige und zukunftsfähige Stadtentwicklung erstellt wird, deren Umsetzung regelmäßig kontrolliert wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Klimaschutz muss auch Artenschutz heißen. Wir müssen zunehmend biodiverse Strukturen fördern, indem wir Blühstreifen anlegen, Nistkästen aufstellen und Anreize für klimafreundliche Vorgärten schaffen. Im Grünordnungsplan muss vorgegeben werden, in welchem Umfang und welcher Qualität Grünflächen bei einer Neubebauung vorgesehen werden. Vorrangig sind heimische Stauden und Gehölze zu pflanzen. Auch bei der notwendigen Nachverdichtung müssen dennoch angemessene Grünflächen als Ausgleich geschaffen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine Begrünung unserer Städte hat das Potential, bis zu zwei Drittel der bislang von Menschen verursachten klimaschädlichen CO2-Emissionen aufzunehmen. Laut dem Weltklimarat müssen bis zum Jahre 2050 bis zu eine Milliarde Hektar Land neu mit Bäumen bepflanzt werden um das 1,5 Grad Ziel noch zu erreichen. Lasst uns damit in Neumarkt beginnen!</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 11:42:32 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A2NEU: Volle Energie fürs Klima</title>
                        <link>https://wahlprogrammneumarkt.antragsgruen.de/wahlprogrammneumarkt/motion/15889/amendment/23137</link>
                        <author>Eva</author>
                        <guid>https://wahlprogrammneumarkt.antragsgruen.de/wahlprogrammneumarkt/motion/15889/amendment/23137</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_5922_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 6 bis 7 einfügen:</h4><div><p>Prozent sauberen Strom aus erneuerbaren Energien, eine klimaneutrale Wärmeversorgung <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">vorantreiben </ins>und umweltfreundliche Mobilität<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> alltagstauglich machen</ins>.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 9 bis 10:</h4><div><p>Wir wollen in Neumarkt die Energiewende mit der Technologie meistern, die am meisten Akzeptanz in der Bevölkerung findet, der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Solar- und Photovoltaik</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Solarenergie</ins>.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 13 bis 15 einfügen:</h4><div><p>nicht nur erschwinglich, sondern auch langlebig und weitgehend wartungsfrei. Z.B. mit sogenannten „Steckdosenmodulen“ auch für Mieter*innen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">umsetzbar</ins>, um ihren Solarstrom auf dem Balkon selbst zu erzeugen.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 17 bis 18 löschen:</h4><div><ul><li value="1">den Ausbau von Solaranlagen auf den kommunalen Liegenschaften der Stadt <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">aktiv und </del>massiv vorantreiben.</li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 25 bis 27:</h4><div><ul><li value="1">eine finanzielle Förderung für die Installation von Mikrophotovoltaikanlagen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> anbieten</ins>, damit jede Bürgerin und jeder Bürger <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">s</del>einen Beitrag leisten kann.</li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 33 bis 34:</h4><div><p>bayrischen Treibhausgasemissionen. Dort müssen wir Einsparungen schaffen. Unser Ziel ist <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">einen klimaneutralen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ein klimaneutraler</ins> Gebäudebestand bis 2050 in Neumarkt.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 40 bis 45:</h4><div><p>Mit den Vorbereitungen dazu wollen wir in Neumarkt sofort beginnen. Wir setzen uns daher für die Erarbeitung eines kommunalen Wärmeatlas<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">`</ins> ein, in dem Abwärmeerzeuger und Wärmeverbraucher verzeichnet sind. Auf dieser Grundlage wollen wir mit der Planung von Wärmenetzen beginnen und die energetische Gebäudesanierung zielgerichtet und effektiv vorantreiben.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Dies kann durch die</del></p><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dies kann nur durch die </ins>Verwendung effizienterer Technologien und durch regional angepasster sowie </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 50 bis 51 löschen:</h4><div><p>Informationspolitik seitens der Stadt, um die Bevölkerung über gute Förderprogramme im Stadtgebiet aufzuklären.<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Zeilenumbruch]</del><del><br></del></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 54 bis 56:</h4><div><p>gerade im Winter durch Anlagen unterstützt werden, die Strom erzeugen und deren Abwärme zum Heizen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">benutzt wird</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">genutzt werden kann</ins>.<br>Im städtischen Bereich bieten sich dazu BlockHeizKraftWerke unterschiedlicher </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 58 bis 59 löschen:</h4><div><p>geben, ihre Heizenergie aus klimafreundlichen Heiznetzen zu beziehen. Dazu soll das bestehende Wärmenetz der Stadtwerke Neumarkt weiter ausgebaut werden.<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Zeilenumbruch]</del><del><br></del></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 81 bis 84:</h4><div><p>Dazu braucht es oft nur einfache Maßnahmen, wie <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">professionelle Energiesparberatungen anzubieten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">dem Angebot professioneller Energiesparberatungen</ins>, kostenlose Energiesparartikel zu verteilen, Bewohner*innen zu Energieberater<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">I</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">*i</ins>nnen auszubilden, oder einen kommunalen oder Stadtwerk-Sozialfond einzurichten, wie es z.B. die Städte Friedrichshafen oder </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 89 bis 91 einfügen:</h4><div><p>abzumildern und die Siedlungs- und Infrastrukturpolitik unter einen klaren Klimavorbehalt <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zu </ins>stellen. Bäume und Fassadenbegrünungen nehmen in diesem Zusammenhang eine zentrale Position ein. Daher wollen wir mehr innerstädtische </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 96 bis 98:</h4><div><p>eine entscheidende Rolle spielen und muss daher geprüft werden. Bäume wie die Hopfenbuche, Silberlinde oder der Gin<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ko</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">gko</ins> können zum Beispiel mit extremer Hitze besser umgehen wie Birke, Linde oder Ahorn. Wir wollen durch regelmäßige, von </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 100 bis 102 einfügen:</h4><div><p>Zusammenarbeit mit Schulen und Kindergärten starten. Außerdem wollen wir, dass CO2-Ausgleichsflächen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">für die Allgemeinheit </ins>zur Verfügung gestellt werden. Bei der Fassadenbegrünung soll die Stadt mit gutem Beispiel voran gehen und die städtischen Gebäude soweit </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 11:38:22 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A9: Damit Neumarkt Lieblingsort bleibt</title>
                        <link>https://wahlprogrammneumarkt.antragsgruen.de/wahlprogrammneumarkt/Damit_Neumarkt_Lieblingsort_bleibt-6404</link>
                        <author>Eva</author>
                        <guid>https://wahlprogrammneumarkt.antragsgruen.de/wahlprogrammneumarkt/Damit_Neumarkt_Lieblingsort_bleibt-6404</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir möchten uns für eine autofreie Innenstadt einsetzen: Verschiedene empirische Studien belegen, Fahrradfahrende oder Kunden, die zu Fuß und mit Bussen und Bahnen einkaufen, geben zwar pro Einkauf weniger aus, kommen dafür aber öfter. Ruhige Flaniermeilen mit Aufenthaltsqualität steigern die Kundennachfrage. Geschäftsleerstand wird reduziert. Daher setzen wir uns für eine sofortige Abschaffung der &quot;Semmeltaste&quot;, das Entfernen der Parkplätze in der gesamten Marktstraße, als auch einer konsequenten Umsetzung der Fußgängerzone im Bereich des Rathauses ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für eine attraktive Innenstadt braucht es daher Spielmöglichkeiten für Kinder, mehr Grünflächen/ Orte zur Erholung, zum Verweilen. Dabei soll der Schutz der bestehende Bäume gewahrt sein. Für Kund*innen, die in der Innenstadt einkaufen soll, wie auch schon im Neuen Markt, das Parkticket in der Tiefgarage in den Läden einlösbar sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Aus alten Aufnahmen der Stadt Neumarkt ist erkennbar, dass die Marktstraße einer Flaniermeile nahe kommt. Dabei stand das Rathaus im Mittelpunkt. Wir wollen diesen Charakter der Marktstraße wiederaufleben lassen, und sowohl die Gebäude dem urspünglichen Baustil, als auch das Rathaus wieder optisch wahrnehmbar in das Zentrum der Marktstraße bringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für den Verkehr innerhalb der Marktstraße stellen wir uns eine elektrisch betriebene Buslinie, nach dem Vorbild in Bad Birrnbach vor.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Außerdem wollen wir uns dafür einsetzen, dass das Areal &quot;Flugfeld&quot; als ganzheitliches Quartierskonzept energetisch, wie auch im Bereich Verkehr und hinsichtlich der Generationenfrage sinnvoll für die Zukunft gerüstet wird.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 28 Nov 2019 09:42:34 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A8: Bezahlbares Wohnen für Alle</title>
                        <link>https://wahlprogrammneumarkt.antragsgruen.de/wahlprogrammneumarkt/Bezahlbares_Wohnen_fuer_Alle-27733</link>
                        <author>Eva</author>
                        <guid>https://wahlprogrammneumarkt.antragsgruen.de/wahlprogrammneumarkt/Bezahlbares_Wohnen_fuer_Alle-27733</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wohnen ist ein Grundrecht. Besonders in den Regionen Bayerns mit wachsender Bevölkerung brauchen wir mehr bezahlbaren Wohnraum. Deshalb wollen wir, dass in Neumarkt beim Wohnungsbau ein relevanter Anteil mietpreisgebundener Wohnungen vorgeben und selbst in den sozialen Mietwohnungsbau investiert wird. Dafür wollen wir die kommunale Wohnungsbaugesellschaften vor Ort stärken, eine sozial gerechte Bodennutzung vorantreiben und in den Bebauungsplänen eine verbindliche Quote für sozialen Wohnungsbau festschreiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir GRÜNE unterstützen Bauherrengemeinschaften, Genossenschaften und alternative, gemeinschaftliche Wohnformen, die preiswert Wohnraum schaffen. Wir setzen uns dafür ein, dass Neumarkt eine aktive und selbstbestimmte Liegenschafts- und Bodenpolitik betreibt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 28 Nov 2019 09:28:28 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A2NEU: Volle Energie fürs Klima</title>
                        <link>https://wahlprogrammneumarkt.antragsgruen.de/wahlprogrammneumarkt/motion/15889/amendment/22760</link>
                        <author>Kerstin Nickel-Bielaczek</author>
                        <guid>https://wahlprogrammneumarkt.antragsgruen.de/wahlprogrammneumarkt/motion/15889/amendment/22760</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_5922_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 13 bis 15 löschen:</h4><div><p>nicht nur erschwinglich, sondern auch langlebig und weitgehend wartungsfrei. Z.B. mit sogenannten „Steckdosenmodulen“ auch für Mieter*innen<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del>, um ihren Solarstrom auf dem Balkon selbst zu erzeugen.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 33 bis 36:</h4><div><p>bayrischen Treibhausgasemissionen. Dort müssen wir Einsparungen schaffen. Unser Ziel <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ist einen klimaneutralen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">istein klimaneutraler</ins> Gebäudebestand bis 2050 in Neumarkt.</p><p>Das braucht sowohl kurz<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> und</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">- wie</ins> langfristige Lösungen. Da unsere Gebäude weitgehend noch auf dem energetischen Standard ihrer Entstehungszeit sind, gibt es hier ein </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 47 bis 51:</h4><div><p>Seit 2009 existiert das von der Stadt Neumarkt initiierte Förderprogramm „Faktor 10“ zur Förderung von Gebäudesanierungen und von energetische<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">n</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">m</ins> Bauen. Leider ist dieses Förderprogramm viel zu wenig bekannt. Daher braucht es eine gezielte Informationspolitik seitens der Stadt, um die Bevölkerung über gute Förderprogramme im Stadtgebiet aufzuklären.<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Zeilenumbruch]</del><del><br></del></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 58 bis 59 löschen:</h4><div><p>geben, ihre Heizenergie aus klimafreundlichen Heiznetzen zu beziehen. Dazu soll das bestehende Wärmenetz der Stadtwerke Neumarkt weiter ausgebaut werden.<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Zeilenumbruch]</del><del><br></del></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 81 bis 85:</h4><div><p>Dazu braucht es oft nur einfache Maßnahmen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, wie</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">:</ins> professionelle Energiesparberatungen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">anzubieten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">anbieten</ins>, kostenlose Energiesparartikel <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zu </del>verteilen, Bewohner*innen zu EnergieberaterInnen aus<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zu</del>bilden, oder einen kommunalen oder Stadtwerk-Sozialfond ein<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zu</del>richten, wie es z.B. die Städte Friedrichshafen oder Tübingen vorgemacht haben.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 89 bis 91 einfügen:</h4><div><p>abzumildern und die Siedlungs- und Infrastrukturpolitik unter einen klaren Klimavorbehalt <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zu </ins>stellen. Bäume und Fassadenbegrünungen nehmen in diesem Zusammenhang eine zentrale Position ein. Daher wollen wir mehr innerstädtische </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 96 bis 99:</h4><div><p>eine entscheidende Rolle spielen und muss daher geprüft werden. Bäume wie die Hopfenbuche, Silberlinde oder der Gin<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ko</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">gko</ins> können zum Beispiel mit extremer Hitze besser umgehen wie Birke, Linde oder Ahorn. Wir wollen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">durch </del>regelmäßige, von der Stadt geförderte Baumpflanz- und Fassadenbegrünungsaktionen in </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 27 Nov 2019 22:23:42 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A2NEU: Volle Energie fürs Klima</title>
                        <link>https://wahlprogrammneumarkt.antragsgruen.de/wahlprogrammneumarkt/motion/15889/amendment/22755</link>
                        <author>Kerstin Nickel-Bielaczek</author>
                        <guid>https://wahlprogrammneumarkt.antragsgruen.de/wahlprogrammneumarkt/motion/15889/amendment/22755</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_5922_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 50 bis 51 löschen:</h4><div><p>Informationspolitik seitens der Stadt, um die Bevölkerung über gute Förderprogramme im Stadtgebiet aufzuklären.<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Zeilenumbruch]</del><del><br></del></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 58 bis 59 löschen:</h4><div><p>geben, ihre Heizenergie aus klimafreundlichen Heiznetzen zu beziehen. Dazu soll das bestehende Wärmenetz der Stadtwerke Neumarkt weiter ausgebaut werden.<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Zeilenumbruch]</del><del><br></del></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 89 bis 99:</h4><div><p>abzumildern und die Siedlungs- und Infrastrukturpolitik unter einen klaren Klimavorbehalt stellen. Bäume und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Fassadenbegrünungen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Fassaden- und Dachbegrünungen</ins> nehmen in diesem Zusammenhang eine zentrale Position ein. Daher wollen wir mehr innerstädtische Grünflächen, Kaltluftschneisen und regionale Grünvernetzungen schaffen. Dabei dürfen wir unsere stadtnahen Waldgebiete nicht vergessen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Mit Rodungen muss extrem verantwortungsbewusst umgegangen werden. Ausnahmen der Baumschutzverordnung müssen streng überprüft werden, denn besonders große Bäume sind besonders wertvoll für eine CO2-Reduzierung. Dies muss auch bei einer Neubebauung berücksichtigt werden. Bei einer Neubebauung sollte der Altbestand weitmöglichst erhalten bleiben</ins>. Wir brauchen mehr innerstädtische Grünflächen und Neupflanzungen von Bäumen im Stadtgebiet. Doch auch die Frage nach dem richtigen Baum am richtigen Standort wird in Zukunft eine entscheidende Rolle spielen und muss daher geprüft werden<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">. Bäume wie die Hopfenbuche, Silberlinde oder der Ginko können zum Beispiel mit extremer Hitze besser umgehen wie Birke, Linde oder Ahorn</del>. Wir wollen durch regelmäßige, von der Stadt geförderte Baumpflanz- und Fassadenbegrünungsaktionen in </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 109 bis 110 einfügen:</h4><div><p>Strukturen fördern, indem wir Blühstreifen anlegen, Nistkästen aufstellen und Anreize für klimafreundliche Vorgärten schaffen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Im Grünordnungsplan muss vorgegeben werden, in welchem Umfang und welcher Qualität Grünflächen bei einer Neubebauung vorgesehen werden. Vorrangig sind heimische Stauden und Gehölze zu pflanzen. Auch bei der notwendigen Nachverdichtung müssen dennoch angemessene Grünflächen als Ausgleich geschaffen werden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Es sollten keine fremden Arten wie Hopfenbuche und Gingko genannt werden. Die heimischen Arten sind deutlich ökologischer (insekten- und vogelfreundlicher) . Auch heimische Arten können sich möglicherweise dem Klimawandel anpassen (Aussagen von Förstern). Spezielle Standorte sollten jedoch berücksichtigt werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 27 Nov 2019 22:01:41 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1NEU: Präampel</title>
                        <link>https://wahlprogrammneumarkt.antragsgruen.de/wahlprogrammneumarkt/Praeampel-47268</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://wahlprogrammneumarkt.antragsgruen.de/wahlprogrammneumarkt/Praeampel-47268</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir GRÜNE stehen für den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen, für den Schutz unserer Natur und unserer Artenvielfalt. Gemeinsam mit den Bürger*innen wollen wir die Energie- und Verkehrswende in Neumarkt umsetzen. Wir wollen die Möglichkeiten zur Beteiligung der Bürger*innen ausweiten, wenn es um Entscheidungen vor Ort geht. Denn eine lebendige Kommune lebt davon, dass sich die Menschen einmischen, mitreden und mitgestalten. Wir setzen uns für eine glaubwürdige kommunale Sozialpolitik ein, die Teilhabe ermöglicht, Armut bekämpft und dazu beiträgt, dass das Zuhause bezahlbar bleibt. Wir fördern ein gutes Miteinander der Menschen, die schon länger hier leben und derer, die neu zugewandert sind. Eine tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern ist uns enorm wichtig. Wir GRÜNE stehen für eine Stärkung der Kommunen, für einen transparenten, verantwortungsvollen Umgang mit kommunalen Geldern und für eine innovative Wirtschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir GRÜNE stehen für eine freie, weltoffene und vielfältige Gesellschaft und wir stehen an der Seite der zivilgesellschaftlichen Initiativen im Kampf gegen Rassismus, Anti-Semitismus und rechte Gewalt. Bei der Kommunalwahl 2020 kommt es auch entscheidend darauf an, dass unsere Landkreise, Städte und Gemeinden nicht nach rechts abdriften. Menschenfeindlichkeit und rechte Hetze haben bei uns nichts zu suchen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Und wir haben die Zukunft im Blick: „Global denken, lokal handeln“ – dieser Grundsatz leitet unser Engagement. Miteinander haben wir es in der Hand, eine gute Zukunft für Neumarkt zu gestalten. Weil wir hier leben!</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 26 Nov 2019 09:15:20 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2NEU: Volle Energie fürs Klima</title>
                        <link>https://wahlprogrammneumarkt.antragsgruen.de/wahlprogrammneumarkt/motion/15889</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://wahlprogrammneumarkt.antragsgruen.de/wahlprogrammneumarkt/motion/15889</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Klimakrise und ihre Folgen sind bei uns in Bayern längst angekommen. Dürre, Hitze, Starkregen und Extremwetterereignisse nehmen zu. Das wirkt sich auf unser Leben, unsere Gesundheit, unsere Natur und unsere Wirtschaft aus. Klimaschutz hat für uns GRÜNE absolute Priorität. Und auch hier gilt: Klimaschutz fängt in der Kommune an. Was wir dafür tun müssen, ist klar: Wir müssen umstellen auf 100 Prozent sauberen Strom aus erneuerbaren Energien, eine klimaneutrale Wärmeversorgung und umweltfreundliche Mobilität.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Solaroffensive</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen in Neumarkt die Energiewende mit der Technologie meistern, die am meisten Akzeptanz in der Bevölkerung findet, der Solar- und Photovoltaik.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Solarenergie ist für Bürgerinnen und Bürger besonders attraktiv durch die Möglichkeit des Eigenverbrauchs. Solarmodule sind durch stark gesunkene Preise nicht nur erschwinglich, sondern auch langlebig und weitgehend wartungsfrei. Z.B. mit sogenannten „Steckdosenmodulen“ auch für Mieter*innen , um ihren Solarstrom auf dem Balkon selbst zu erzeugen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Daher wollen wir für Neumarkt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Ausbau von Solaranlagen auf den kommunalen Liegenschaften der Stadt aktiv und massiv vorantreiben.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Bürgerinnen und Bürger aktiv durch die Stadt bei der Planung, Anmeldung und Inbetriebnahme unterstützen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Photovoltaik zukünftig bei Neubauten verpflichtend machen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>vorhandene Hinderungsgründe beim Denkmalschutz beseitigen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine kommunale Solarberatung für Privatpersonen und Baugruppen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>ein Solarkataster erstellen lassen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine finanzielle Förderung für die Installation von Mikrophotovoltaikanlagen, damit jede Bürgerin und jeder Bürger seinen Beitrag leisten kann.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nur wenn wir alle vorhandenen Möglichkeiten kennen und sinnvoll nutzen, kann die Energiewende gelingen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Wärmeoffensive</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir GRÜNE wollen dass die Energie- und Wärmewende Hand in Hand gedacht wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Heizen unserer Gebäude erzeugt mit einem Anteil von 35% den größten Teil der bayrischen Treibhausgasemissionen. Dort müssen wir Einsparungen schaffen. Unser Ziel ist einen klimaneutralen Gebäudebestand bis 2050 in Neumarkt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das braucht sowohl kurz und langfristige Lösungen. Da unsere Gebäude weitgehend noch auf dem energetischen Standard ihrer Entstehungszeit sind, gibt es hier ein enormes Einsparpotential. Durch klimaneutrale Wärmeversorgung unserer Häuser, durch neue Dämmungen der Gebäude und durch die Erhöhung der Effizienz und dem Aufbau von Wärmenetzen können wir jetzt schon Einsparungen erreichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit den Vorbereitungen dazu wollen wir in Neumarkt sofort beginnen. Wir setzen uns daher für die Erarbeitung eines kommunalen Wärmeatlas ein, in dem Abwärmeerzeuger und Wärmeverbraucher verzeichnet sind. Auf dieser Grundlage wollen wir mit der Planung von Wärmenetzen beginnen und die energetische Gebäudesanierung zielgerichtet und effektiv vorantreiben. Dies kann durch die</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Verwendung effizienterer Technologien und durch regional angepasster sowie technologieoffener Anforderungen im Gebäudebestand geschehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Seit 2009 existiert das von der Stadt Neumarkt initiierte Förderprogramm „Faktor 10“ zur Förderung von Gebäudesanierungen und von energetischen Bauen. Leider ist dieses Förderprogramm viel zu wenig bekannt. Daher braucht es eine gezielte Informationspolitik seitens der Stadt, um die Bevölkerung über gute Förderprogramme im Stadtgebiet aufzuklären.<br></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>KraftWärmeKopplung und Wärmenetze</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Da Sonne und Wind auch mal Pause machen, muss die Stabilität unseres Stromnetzes gerade im Winter durch Anlagen unterstützt werden, die Strom erzeugen und deren Abwärme zum Heizen benutzt wird.<br>
Im städtischen Bereich bieten sich dazu BlockHeizKraftWerke unterschiedlicher Größen an. Unser Ziel ist es, möglichst vielen Bürger*innen die Möglichkeit zu geben, ihre Heizenergie aus klimafreundlichen Heiznetzen zu beziehen. Dazu soll das bestehende Wärmenetz der Stadtwerke Neumarkt weiter ausgebaut werden.<br></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen, dass Neumarkt seine vielfältigen Gestaltungs- und Umsetzungsinstrumente nutzt. Im Flächennutzungs- und Bebauungsplan sowie der Bausatzung soll die Stadt Neumarkt Kriterien für eine regenerative Energieversorgung festlegen und auf diese Weise private Investitionen in die Erneuerbaren Energien fördern. Bei der Veräußerung kommunaler Grundstücke kann die Stadt so z.B. durch den Kaufvertrag umfangreich Einfluss nehmen. Das kann der Anschlusszwang an ein Nahwärmenetz sein oder die Nutzung von Sonnenenergie bedeuten (wie es in Tübingen oder Konstanz bereits umgesetzt wird).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dass Flugfeld ist dafür perfekt. Wir möchten, dass auf dem Areal des Flugfeldes (nach dem Erwerb der Grundstücke) ein Gesamtkonzept entsteht, welches sowohl die Generationen, als auch den Klimaschutz fest im Blick hat. Mit integrierten Quartierskonzepten können sowohl eine höhere Gesamteffizienz, als auch eine nachhaltige Stadtentwicklung vorangetrieben werden. Gerade dicht bebaute und bewohnte Gebiete können durch ein gemeinsames Wärmenetz sparsamer versorgt werden, beispielsweise mit einem Biogas-Blockheizkraftwerk oder Holzheizkraftwerk. Genauso verhält es sich mit allen anderen Stadteilen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Soziale Aspekte </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei allen Forderungen darf man die gerechte Verteilung der Kosten nicht vergessen. Es ist wichtig, die Lasten bei denjenigen abzufedern, welche am wenigsten haben. Maßnahmen zur Senkung der Energiekosten für einkommensschwache Haushalte sind daher notwendig.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dazu braucht es oft nur einfache Maßnahmen, wie professionelle Energiesparberatungen anzubieten, kostenlose Energiesparartikel zu verteilen, Bewohner*innen zu EnergieberaterInnen auszubilden, oder einen kommunalen oder Stadtwerk-Sozialfond einzurichten, wie es z.B. die Städte Friedrichshafen oder Tübingen vorgemacht haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Begrünungsoffensive</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In den Städten belastet die Hitze die Menschen zunehmend. Auch Neumarkt wird davon nicht verschont bleiben, wenn nicht versucht wird die Temperaturextreme abzumildern und die Siedlungs- und Infrastrukturpolitik unter einen klaren Klimavorbehalt stellen. Bäume und Fassadenbegrünungen nehmen in diesem Zusammenhang eine zentrale Position ein. Daher wollen wir mehr innerstädtische Grünflächen, Kaltluftschneisen und regionale Grünvernetzungen schaffen. Dabei dürfen wir unsere stadtnahen Waldgebiete nicht vergessen. Wir brauchen mehr innerstädtische Grünflächen und Neupflanzungen von Bäumen im Stadtgebiet. Doch auch die Frage nach dem richtigen Baum am richtigen Standort wird in Zukunft eine entscheidende Rolle spielen und muss daher geprüft werden. Bäume wie die Hopfenbuche, Silberlinde oder der Ginko können zum Beispiel mit extremer Hitze besser umgehen wie Birke, Linde oder Ahorn. Wir wollen durch regelmäßige, von der Stadt geförderte Baumpflanz- und Fassadenbegrünungsaktionen in Zusammenarbeit mit Schulen und Kindergärten starten. Außerdem wollen wir, dass CO2-Ausgleichsflächen zur Verfügung gestellt werden. Bei der Fassadenbegrünung soll die Stadt mit gutem Beispiel voran gehen und die städtischen Gebäude soweit als möglich begrünen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine nachhaltige, ökologische Stadtentwicklung bedeutet 6-15 qm Grünflächenbedarf pro Einwohner*in. Wir wollen, dass ein Plan für eine nachhaltige und zukunftsfähige Stadtentwicklung erstellt wird, deren Umsetzung regelmäßig kontrolliert wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Klimaschutz muss auch Artenschutz heißen. Wir müssen zunehmend biodiverse Strukturen fördern, indem wir Blühstreifen anlegen, Nistkästen aufstellen und Anreize für klimafreundliche Vorgärten schaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine Begrünung unserer Städte hat das Potential, bis zu zwei Drittel der bislang von Menschen verursachten klimaschädlichen CO2-Emissionen aufzunehmen. Laut dem Weltklimarat müssen bis zum Jahre 2050 bis zu eine Milliarde Hektar Land neu mit Bäumen bepflanzt werden um das 1,5 Grad Ziel noch zu erreichen. Lasst uns damit in Neumarkt beginnen!</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 26 Nov 2019 09:13:51 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A7: Gleichberechtigte Mobilität für mehr Lebensqualität</title>
                        <link>https://wahlprogrammneumarkt.antragsgruen.de/wahlprogrammneumarkt/motion/15887</link>
                        <author>Eva</author>
                        <guid>https://wahlprogrammneumarkt.antragsgruen.de/wahlprogrammneumarkt/motion/15887</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Mobilität der Zukunft ist umwelt- und klimafreundlich, bezahlbar, intelligent, vernetzt und emissionsarm. Wir GRÜNE wollen daher in Neumarkt eine gleichberechtigte Fortbewegung, die schnell, bequem und effizient ist. Ein Mobilitätsangebot, das echte Alternativen jenseits des Autos bietet. Für eine gesunde Umwelt, weniger Lärm und mehr Lebensqualität in unserem Neumarkt.<br><br><strong>Mehr Platz für den öffentlichen Raum</strong><br><br>
Die Neuverteilung des öffentlichen Raums ermöglicht es, leistungsfähige Verkehrssysteme mit einer stadtverträglichen Mobilität in Einklang zu bringen. Das Parkraummanagement ist hierfür ein zentraler Hebel. Wenn wir diesen Hebel nicht nutzen, werden wir dabei zusehen müssen, wie sich bereits heute erkennbare Flächenkonkurrenzen in Neumarkts Straßen weiter verschärfen und städtische Mobilität zunehmend eingeschränkt wird. Ein durchschnittlicher Parkplatz benötigt 12,5 m2 Fläche – genauso viel wie ein durchschnittliches Kinderzimmer. Dabei wird das Auto nur eine dreiviertel Stunde am Tag bewegt und steht im Schnitt mehr als 23 Stunden täglich herum, meist im öffentlichen Straßenland.<br><br>
Deswegen wollen wir, dass eine Analyse des Parkflächenangebotes in Neumarkt erstellt wird: Oft nehmen Einpendler*innen von außen wertvolle innerstädtische Flächen den ganzen Tag über in Beschlag oder manche, die das Auto nur sporadisch im Monat bewegen. Daher müssen bessere und sinnvolle Lösungen für Pendlerparkplätze geschaffen werden, vorhandenener Parkraum effektiver genutzt und der öffentliche Raum von parkenden Autos weitgehend befreir werden mittels einem flächendeckenden Parkraummangements!<br><br>
Außerdem werden wir uns für die Einrichtung eines Pendlerportals einsetzen. Dies muss natürlich mit einer breiten öffentlichen Bewerbung einhergehen (Internet, Printmedien, Social Media, Presse).<br><br><strong>Mehr Platz für den Bus</strong><br><br>
Das Liniennetz vom Stadtbus muss dringend überarbeitet werden. Wir brauchen ein verdichtetes Taktsystem, mit neuen Linien. Derzeit stellt die Fahrt mit dem Bus keine Alternative zum Auto dar, da weder die Taktung noch die Strecken und Preis alltagstauglich sind. Daher müssen Knotenpunkte im Stadtgebiet ermittelt und davon ausgehend die Buslinien eingerichtet werden. Wir brauchen mehr Umstiegsmöglichkeiten, um von A nach B zu gelangen. Außerdem sollen in Zukunft Wochenenden und Abendstunden ausreichender bedacht werden. Konkret wollen wir verlängerte Betriebszeiten am Abend bis 20 Uhr, sowie am Wochenende ganztägig. Der Fahrpreis muss angepasst werden, damit sich auch jeder den ÖPNV leisten kann.<br><br>
Doch wir wollen nicht nur ans Hier und Jetzt denken, sondern Neumarkt für die Zukunft fit machen. Deshalb wollen wir für Neumarkt ein Pilotprojekt für selbstfahrende E-Busse starten. Solche Busse werden bereits in mehreren Großstädten wie Hamburg, Berlin oder Frankfurt, aber auch in kleineren Orten wie Bad Birnbach in Niederbayern oder Monheim am Rhein getestet. Eine vorläufige Teststrecke würde sich zum Beispiel zwischen Bahnhof und der Marktstrasse anbieten. Nach einer erfolgreichen Testphase, soll das Konzept auch auf andere Stadtgebiete ausgeweitet werden. Vor allem für Pendler*innen und Tourist*innen könnte eine Buslinie in die Altstadt ein Anreiz sein nicht mit dem eigenen Auto in die Stadt zu fahren. Aber auch für ältere Menschen bietet die Linie eine gute Möglichkeit um mobil zu bleiben. Und nebenbei ist es auch noch völlig klimafreundlich und sicher.<br><br><strong>Mehr Platz fürs Rad</strong><br><br>
Neben dem Stadtbus wollen wir auch das Fahrrad noch mehr in den Neumarkter Verkehrsalltag integrieren. Unser Ziel ist den Titel der Fahrradfreundlichen Kommune in Bayern zu erreichen und Vorbild für andere Kommunen zu werden. Dafür brauchen wir ein gut durchdachtes Konzept, dass eine durchgängige Radinfrastruktur garantiert. Dieses Konzept muss von einer Fachfirma erstellt werden.<br><br>
Kurzfristig wollen wir uns für eine erweiterte Förderung für Lastenräder und Fahrradanhänger einsetzen, diese soll … sowie mehr und bessere Fahrradabstellmöglichkeiten beinhalten.<br><br><br>
Für Pendler*innen wollen wir am Bahnhof den Aufbau und Betrieb einer Fahrradstation mit 500 Fahrradabstellplätzen. Diese Station sollte automatisiert und mit einem Zugangs- und Bezahlsystem inklusive Fahrrad-und Reparaturservice ausgestattet sein.<br><br>
Ein Weg, den wir fast alle täglich zurücklegen, ist der zur Arbeitsstätte. Deswegen wollen wir mit den Neumarkter Unternehmen in Kontakt treten, um sie für das Angebot von Dienstfahrrädern in ihrem Unternehmen zu gewinnen. Neben gesunden und entspannten Mitarbeiter*innen, ist auch die Steuerfreiheit sicherlich ein gutes Argument für ein Dienstrad. Dies muss natürlich einhergehen mit ausreichend Stellplätzen/ Garagen mit Lademöglichkeiten für E-Bikes bis hin zum Einbau von Dusch- und Umzugsräumen.<br><br>
Unser Ziel bei zukünftigen Verkehrs- und Infrastrukturplanungen ist die Stadt der kurzen Wege im Alltag Realität werden zu lassen. Dazu gehört die Ausweisung von Mischgebiete (also Wohngebietstauglichem Gewerbe) wodurch Arbeits- und Wohnort mehr zusammenwachsen. Dafür sind die Voraussetzungen in Neumarkt ideal. Wir wollen für die Zukunft Projekte von autofreien Wohnbaugebieten mit integrierten Quartiersgaragen aktiv vorantreiben.<br><br><strong>Mehr Platz für Fußgänger*innen</strong><br><br>
Wir Grüne gestalten unsere Ortschaften fußgängerfreundlich. Menschen, die zu Fuß gehen, wollen wir in der Verkehrsplanung stärker berücksichtigen. Kurze Wege, fußgänger-freundlichere Ampelschaltungen, Mittelinseln auf Straßen,<br>
schattenspendende Bäume entlang der Wege, breitere Fußwege, Tempo 30 wo möglich und sinnvoll – all das gehört für uns zu einer fußgängerfreundlichen Planung.<br><br><strong>Gleichberechtigte Mobilität für Alle</strong><br><br>
In Neumarkt fehlt es bisher an einem ganzheitlichen Mobilitätsangebot für Menschen, die kein eigenes Fahrzeug besitzen oder für Besucher*innen, die mit der Bahn anreisen. Damit alle die gleichen Mobilitätschancen bekommen wollen wir die Möglichkeit bieten, sich einfach und preisgünstig ein Fahrzeug zu mieten. Besser bekannt sind solche Angebote auch als Carsharing. Dabei sollten folgende Kriterien berücksichtigt werden:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Verwendung von Elektrofahrzeugen mit geringem Stromverbrauch</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mehrere Standorte mit Lademöglichkeiten im Stadtgebiet müssen geplant werden (dazu gehört aufjedenfall der Bahnhof)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Laden mit Ökostrom</li></ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 26 Nov 2019 09:06:37 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5: Würdevoller Umgang mit anderen Kulturen und Meinungen</title>
                        <link>https://wahlprogrammneumarkt.antragsgruen.de/wahlprogrammneumarkt/motion/15848</link>
                        <author>Franziska Hutzler (KV Neumarkt)</author>
                        <guid>https://wahlprogrammneumarkt.antragsgruen.de/wahlprogrammneumarkt/motion/15848</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern den würdevollen Umgang mit anderen Kulturen und Meinungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Damit in der Gesellschaft das Verständnis von einem respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander unabhängig von der Herkunft und Gesinnung des anderen gelebt werden kann, müssen dafür Grundvoraussetzungen geschaffen werden</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine dieser Grundvoraussetzungen ist die politische Bildung, die wir zum Großteil als vorausgesetzt sehen. Das dies oftmals nicht so ist, zeigt die zunehmende Toleranz der Gesellschaft gegenüber nationalsozialistischem antisemitischen und fremdenfeindlichen Gedankengut und nicht zu letzt die gehäufte Anzahl von rechtsradikalen Ausschreitungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wie können wir es schaffen in unserer Mitte ein solides Verständnis für Demokratie zu schaffen? Sicherlich können gemeinsame parteiübergreifende politische Statements auf übergeordneter Ebene den Konsenses stärken. Enorm wichtig ist jedoch auch, wenn unsere volljährigen Mitbürgern, genau wie Kindern und Jugendlichen das Rüstzeug zur politischen Debatte an die Hand gegeben würde.Daher fordere ich zusätzliche Angebote für alle Altersgruppen zur politischen Meinungsbildung in Schule und öffentlichen Einrichtungen. Die Gesellschaft braucht Argumente, die anschaulich und verständlich sind.Komplexe politische Sachverhalte müssen wieder greifbar und verständlich werden. Vortragsreihen mit Diskussionsforen, Workshops und öffentliche Stellungnahmen durch Anzeigen und Aushänge wären geeignete Mittel in den Dialog zu gehen. Unsere Gesellschaft muss sich wieder Lust an der politischen Teilhabe bekommen. Nur so kann das demokratische Verständnis gestärkt und gefördert werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 25 Nov 2019 15:44:30 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>